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Beschreibung der Insel

La Savina

In La Savina liegt der Hafen von Formentera, es ist also das Erste, was wir von der Insel sehen werden.Im Hafen geht es heutzutage immer hoch her und man sieht hier moderne Schiffe, die aus Ibiza kommen, neben traditionelleren Booten, die für Ausflüge entlang der Küste genutzt werden.

Der Hafen von La Savina verfügt über eine komplette Infrastruktur: Restaurants, Tankstelle und alles, was die Seefahrer brauchen. Am Hafen gibt es auch eine Bushaltestelle, von der aus man mit Linienbussen in die wichtigsten Orte der Insel fahren kann, sowie einen Taxistand, Autovermietungen und einen Motorrad- und Fahrradverleih.

Ganz in der Nähe von La Savina, im nördlichen Teil der Insel und innerhalb des Naturparks von Las Salinas liegen die Strände Illetas und Levante, die manchen Kennern als die schönsten des Mittelmeeres gelten. Der Sand an diesen Stränden ist ganz, ganz fein und weiß, das Wasser türkisblau und transparent, es ist schwer, etwas Vergleichbares zu finden. Aufgrund der Nähe zum Hafen von Ibiza und zu La Savina legen hier im Sommer zahlreiche Boote und Jachten aller Art und aus aller Herren Länder an, und ohne etwas von ihrem wilden Charme zu verlieren, werden die Strände zum Treffpunkt von Menschen aller Nationalitäten.

San Francisco

Sant Francesc Xavier ist die „Hauptstadt” von Formentera. Vom Hafen von La Savina fährt man ungefähr 3 km auf der Hauptstraße bis hierher. Auf dem zentralen Platz steht eine Kirche, die zu Beginn des 18. Jahrhunderts als Festung zum Schutz vor den zahlreichen Piraten, die damals die Insel überfielen, errichtet worden war.

In Sant Francesc befindet sich das Rathaus, es gibt zahlreiche Geschäfte, kleine Restaurants, Banken und Sparkassen, Reisebüros und alle Dienstleistungen, die man vom wichtigsten Stadtkern Formenteras erwünschen kann. Außerdem gibt es in San Francesc einen Handwerkermarkt, wo Kunsthandwerk, Schmuck, Kleidung und Pullover, die aus Wolle aus Formentera hergestellt wurden, angeboten werden; dieser Markt findet im Sommer täglich vormittags auf der Hauptstraße statt.

Cap de Barberia

Dieses Gebiet liegt ganz im Süden von Formentera. Man sagt sogar, dass seine Name sich auf die relative Nähe des Kaps zu den afrikanischen Küsten und die dort lebenden Berber bezieht. Dieses Gebiet mit seinen Wäldern, Feldern und einem an Höhlen, Winkeln und ins Meer stürzenden Bächen reichen Küstenstreifen ist für die Insel charakteristisch. Am Ende der Straße, die uns bis in dieses Gebiet geführt hat, finden wir ein riesiges Geröllfeld, das beinahe wie eine Mondlandschaft aussieht: „Sa Tanca d"Allà Dins". Diese Gegend ist völlig unbewohnt. Es ist eine weite Ebene mit wenigen Pflanzen, ein bisschen Gestrüpp und Rosmarinbüschen. Die Einsamkeit selbst ist es, die die Landschaft so anziehend macht. Friede und Ruhe überkommen uns, wenn wir den weiten Horizont betrachten, wo sich Meer und Himmel verwischen. An der Spitze der Steilküste steht ein Leuchtturm, der Seefahrer vor der Nähe der Felsen und Klippen warnt und spätabendlichen Besuchern schöne Lichtspiele bietet.

San Fernando

Wenn wir von Sant Francesc Richtung La Mola fahren, treffen wir nach etwa drei Kilometern auf einen neuen Ort, nämlich Sant Ferran. Hier befindet sich eine der authentischsten und malerischsten Legenden der Hippie-Zeit, das Lokal Fonda Pepe. Der vollständige Name des Dorfes lautet “Sant Ferran de Ses Roques” (Heiliger Ferdinand von seinen Steinen), was sich sicher auf die benachbarten Gelände bezieht, wo sich Felder mit steinigen Ebenen abwechseln.

Es Pujols

Es Pujols ist ein typischer Touristenort (Sonne, Strand und Nachtleben). Es ist derzeit einer der bei in- und ausländischen Touristen bekanntesten Küstenstreifen. Es ist eine wunderschöne Bucht mit einem breiten Strand aus weißem, sehr feinem Sand und klarem Wasser und hat dieselben wunderbaren Eigenschaften wie alle Strände auf Formentera. An den Strand von Es Pujols kann man über die Straße von Sant Francesc Richtung La Savina, an den Salinen entlang, gelangen oder auch von Sant Ferran aus. Hier ist hinzuzufügen, dass Es Pujols über ein komplettes touristisches Angebot verfügt. Hier gibt es komfortable Hotels, Restaurants und verschiedene Geschäfte, wobei jedoch stets das Gleichgewicht zwischen Modernität und Bautätigkeit einerseits und Respekt vor der Natur andererseits gewahrt bleibt, wie dies in Formentera üblich ist und worauf man mit Recht stolz ist.

In Es Pujols gibt es zahlreiche Viertel mit Bars und Kneipen für alle, die abends gern noch einmal ausgehen wollen, und von Juni bis September ist hier viel los. Ganz typisch ist es auch, auf die Promenade von Es Pujols zu gehen, wo ein kleiner nächtlicher Markt stattfindet. Dort findet man auch viele Stellen und Straßencafés, wo man sich angenehm aufhalten kann. Das Nachtleben auf Formentera ist sehr ruhig und unterscheidet sich stark von dem auf Ibiza.

Migjorn

Dies ist einer der längsten Strände von Formentera. Vor uns erstrecken sich 5 Kilometer Sand und Küste. Es ist ein idealer Ort für Wassersport, man kann aber auch in vielen Eckchen einfach mal die Seele baumeln lassen. Der Strand ist von Dünen umgeben, hier kann man bei ausgedehnten Spaziergängen die Landschaft, das Meer und den Wald, der die Strände umgibt, genießen.

Um an die Strände von Migjorn zu gelangen, folgen Sie der Hauptstraße Richtung La Mola. Von hier zweigen zahlreiche Sträßchen ab, die uns an die verschiedenen Abschnitte des Strandes führen.

La Mola

Dies ist der „abgelegenste" Teil der Insel. Dies bedeutet aber nicht, dass nicht auch hier ein Besuch Pflicht wäre. Mit 192 Metern über dem Meeresspiegel ist es die höchste Erhebung der Insel.

Hier gibt es einen majestätischen Leuchtturm, an dem sich Seefahrer und Abenteurer orientieren, aber auch einige Schriftsteller, wie zum Beispiel Jules Verne, der ihn in einem seiner Werke erwähnte.

In La Mola befindet sich die Pfarrei Nuestra Señora del Pilar, deren weiße Kirche gemeinsam mit dem bereits genannten Leuchtturm zum Sinnbild dieser Gegend geworden ist. Um alle Schönheiten dieses Dorfes gebührend genießen zu können, sollte man (möglichst zu Fuß) einen beliebigen der Wege, die vom Zentrum ausgehen, einschlagen und die ländlicheren Bereiche besuchen. Von manchen von ihnen - die Richtung Süden führen - gelangt man sogar bis zum Meer. Interessant sind Wege wie Sa Talaiassa, die zum höchsten Punkt der Insel führen. Aber der interessanteste von allen geht nicht vom Zentrum von La Mola aus, sondern von ganz unten. Wir meinen den Camí romà (den römischen Weg), wobei der Name bereits seinen Ursprung erklärt. Der besagte Weg führt von Es Caló bis zu dem Ort, der als Es Mirador, der Aussichtspunkt, berühmt ist, und von dem aus man fast die ganze Insel sehen kann. Entlang des Weges ist teilweise die alte römische Pflasterung erhalten. Er führt kontinuierlich ansteigend durch einen Wald. Spaziergängernempfehlen wir diesen Besuch sehr, denn von hier aus hat man einen der schönsten Blicke auf Formentera.

In La Mola findet außerdem während der Sommermonate jeden Sonntag ein „Hippie”-Markt statt, wo man interessante Sachen kaufen und den Kunsthandwerkern bei ihrer Arbeit zuschauen kann oder den Straßenmusikern zuhört.

Es Calo

An der Straße nach La Mola, genau am Fuße des Hügels finden wir eine kleine Siedlung mit natürlichem Hafen, den Zufluchtsort der Fischer: Es Caló. Es ist ein sehr attraktiver Ort, mit kleinen Buchten, felsigen Bereichen und dem unendlichen Blau des Meeres als Hintergrund, im Schatten und im Schutz der Steilwände von La Mola. Für Seefahrer ist dies der ideale Ort zum Ausruhen, geschützt vor Wind und hohen Wellen.

Hier können Freunde dieses Sports fischen, denn das Ökosystem an den Küsten von Formentera ist überreich.

Punta Prima

Vom Meer aus sieht Punta Prima wie die „kleine Schwester von La Mola" aus. Punta Prima ist ein idealer Ort, wenn man sich erholen möchte, denn er verbindet perfekt Ruhe mit der Nähe zu lebhafteren Gegenden wie Es Pujols und San Fernando.

Wir wollen auf die Schönheit von Cala Envasté hinweisen und auf die beeindruckende Aussicht auf La Mola und das kristallklare Meer. Es ist der ideale Ort zum Tauchen.

Porto Saler

Diese natürliche Lagune gehört zum Naturschutzgebiet der Insel und ist auch ein kleiner Hafen. Hier kann man atemberaubend schöne Sonnenuntergänge betrachten. Das Gebiet verfügt über einen großen botanischen Reichtum und ist Rückzugsgebiet für viele Wasservögel, die hier ihre Nahrung finden. Die Lagune ist über eine kleine Enge, die in regenarmen Zeiten vollständig austrocknet, mit dem Meer verbunden.

Die Pflanzen dieses Küstenabschnitts sind wunderschön und für die Insel von großer Bedeutung. Das dichte Grün, die Fische aller Art, die im Ökosystem dieses Biotops heimisch sind, ziehen viele Vögel an, darunter Störche, Flamingos und andere Strandvögel.

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